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Schreibworkshops: Neue Termine im Juni und Juli

Wir bieten im Juni/Juli wieder Schreibworkshops an, um Sie beim Verfassen von wissenschaftlichen Hausarbeiten zu unterstützen. Die Beratung bezieht sich ausschließlich auf formale Fragen und fokussiert sich auf die Einübung von praktischen Methoden. Eine themenspezifische inhaltliche Unterstützung findet nicht statt.

Konkret bieten wir vier Workshops zu folgenden Zeiten und Terminen im Raum GW 1 B 1120 an. Die Workshops am 22. und 29. Juni bearbeiten identische Inhalte.

22. Juni von 12.00-16.00: Gutachtenstil (Zielgruppe: 2. Fachsemester)

29. Juni von 10.00-14.00: Gutachtenstil (Zielgruppe: 2. Fachsemester)

09. Juli von 13.00-17.00: Gutachtenhausarbeit (Zielgruppe: 4. Fachsemester)

13. Juli von 13.00-17.00: Schwerpunkthausarbeit (Zielgruppe: 6. Fachsemester)

Die Schreibcoachs Christina Schmitz, Jana Aufermann, Sarah Heines, Marius Roocke und Luisa Stratmann werden die Workshops leiten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie teilnehmen!
Eine Registrierung für die Schreibcoachworkshops im Juni/Juli ist bis 17. Juni in Stud.IP ( Titel „ForstA-Schreibworkshop FB 06“) möglich. Die maximale Teilnehmerzahl pro Workshop beträgt N=20.

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an:
KONTAKT
Ansprechpartnerin | Dr. Lisa Lüdders
ForstAintegriert
Telefon: 0421 – 218 – 66106 | E-Mail: luedders@uni-bremen.de

Ergebnisbericht

Als Folgeaktivität zum Tenlaw-Projekt (www.tenlaw.uni-bremen.de), das das ZERP von 2011 bis 2016 koordiniert hat, fand vom 24. bis 25.5. am Fachbereich ein Workshop zu Housing Law and Policy statt. Auf Einladung von Prof. Christoph Schmid befassten sich bekannte internationale Referenten mit aktuellen Entwicklungen von Wohnungspolitik und -recht in England, Irland, den USA (New York), Spanien, Malta, Deutschland, den Niederlanden, Skandinavien und Rumänien. Dabei zeigte es sich erneut, dass in den meisten Staaten auch neuere legislative Initiativen weiterhin national determiniert sind und selbst rechtsvergleichende Erkenntnisse aus anderen EU-Staaten nicht immer einbezogen werden. Am Ende der Veranstaltung sprach Prof. Kurt Xerri (La Valetta) eine Einladung nach Malta aus, wo gerade das Mietrecht auf der Grundlage der Tenlaw-Ergebnisse reformiert und im Oktober der nächste Tenlaw-Folgeworkshop abgehalten wird.
Studentischen Teilnehmern des aktuellen Seminars zu Housing Law and Policy bot der Workshop die Gelegenheit, eine wissenschaftliche Veranstaltung in englischer Sprache auf höchstem Niveau mitzuerleben. 

Transnationalisierung des Klimaschutzrechts

Am 25. Mai 2018 fand das 14. Bremer Umweltrechtsgespräch, gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung, im Teerhof statt. Diskutiert wurde die Transnationalisierung des Klimaschutzrechts am Beispiel des Kohleausstiegs, neuer Akteure in der Klimapolitik und Veränderungen des Kontrollzugriffs.

Prof. Franzius gab dazu der TAZ v. 19./20./21. Mai 2018 ein Interview.

ForstA informiert!

Beim Übergang von schulischem zu studentischem Lernen stoßen unterschiedliche Lernkulturen aufeinander. Dem formalisierten Lernen an der Schule steht ein Wissenserwerb gegenüber, der von den Studierenden hohe Eigeninitiative sowie Lernkompetenzen erfordert. Um im Fachbereich 06 die Zugänge zum universitären Lernen zu erleichtern, wurde deshalb zum Wintersemester 2017/18 die Veranstaltung „Erfolgreiches Studieren in der Rechtswissenschaft“ durchgeführt. Als innovative Lehrformen wurden dabei das Team-Teaching sowie das Peer-Learning kombiniert eingesetzt.
Lesen Sie hier, welche Erfahrungen gemacht wurden:

https://blogs.uni-bremen.de/resonanz/2018/04/20/team-teaching-und-peer-learning/

Dr. Lisa Charlotte Lüdders
Dipl. Psych., B.A. Soz.
Wissenschaftliche Angestellte & Universitätslektorin
Universität Bremen
Mail to: luedders@uni-bremen.de
Erreichbarkeit Fachbereich 06:
ForstA
Universitätsallee GW1 B1131
Tel.: (0421) 218-66106
Erreichbarkeit Fachbereich 11:
Institut für Psychologie & Transfer
Abteilung für Methodik & Evaluation
Grazer Str. 2c
Raum 1200
Tel.: (0421) 218-68723

zur mündlichen Schwerpunktsprüfung

Liebe Kandidat_innen der Schwerpunkt-Prüfung,

Sie wurden über e-Mail angefragt, ob Sie bereit seien, unter Verzicht auf die in der Prüfungsordnung vorgesehene Ladungsfrist von 14 Tagen früher (zwischen 11. und 28.6.) als ursprünglich geplant (2.7. bis 6.7.) zur mündlichen Schwerpunktprüfung anzutreten.

Hintergrund dieser Frage ist, dass einige unter Ihnen (etwa 25 Studierende) darauf angewiesen sind, das Schwerpunktstudium früher abzuschließen. Es handelt sich um jene, die das schriftliche Staatsexamen im März 2018 und damit vor der Schwerpunkt-Hausarbeit abgelegt haben. Diese Gruppe möchte verständlicher Weise noch dieses Semester den mündlichen Teil des Staatsexamens ablegen und damit ihr Studium abschließen (die Absolvent_innenfeier findet am 6.7. statt). Der Antritt zum mündlichen Staatsexamen setzt allerdings ein vollständig abgeschlossenes Schwerpunktstudium und damit auch die mündliche Schwerpunktprüfung voraus. Wenn diese daher erst wie geplant in der 1. Juliwoche durchgeführt wird, kann für eine mündliche Staatsexamensprüfung nur noch der kommende Termin im Winter 2018 wahrgenommen werden.

Das Dekanat wollte diese lange Wartezeit durch eine Vorverlegung der mündlichen Schwerpunktprüfung vermeiden und damit allen Studierenden dieses Jahrganges ermöglichen, ihr Studium bereits dieses Semester abzuschließen. Bedingung ist aber, wie Sie wissen, der Verzicht auf die 14-tägige Ladungsfrist. Um die mündliche Schwerpunktprüfung thematisch nicht zu zerreißen, wurde er allen Studierenden angeboten; Frau Bettina Erkens hat Ihnen im Auftrag des Dekanats daher die betreffende Mail geschrieben. Wenn Sie aber nicht auf Ihre Ladungsfrist verzichten mögen, bleibt sie natürlich aufrecht und Ihr Prüfungstermin fällt in die ursprünglich vorgesehene Zeit (1. Juliwoche). So ist es bei einem Recht, auf das man nicht verzichtet: Es bleibt bestehen. Nachteile sind für Sie damit keine verbunden. Sie haben also keinen Grund für Verunsicherung, Angst oder gar Empörung.

Mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Schwerpunktprüfung grüßt Sie Ihre Studiendekanin

Ergebnisse der Schlüsselqualifikation „Mission Aufsatz“ auf Iurratio veröffentlicht!

Mit dem „ForstA-Projekt“ (Forschendes Studieren von Anfang an) und dem Nachfolgeprojekt „ForstAintegriert“ (Heterogenität als Potenzial) hat sich die Universität Bremen der Förderung des Forschenden Studierens verpflichtet und sieht sich selbst als „Universität des forschenden Lernens“.

Der Fachbereich Rechtswissenschaften stellt sich der Herausforderung, das Forschende Studieren in den Lehrveranstaltungsplan zu integrieren. Die Früchte dieser Mühen sind nun auf Iurratio (<- Link https://www.iurratio.de/forschendes-studieren-%e2%88%92-mission-aufsatz/ einfügen) sichtbar. Auf Iurratio sind und werden in den kommenden Tagen die Ergebnisse der Schlüsselqualifikation „Mission Aufsatz“ von Dr. Simon Schwichtenberg veröffentlicht.

Allen Leser*innen auch im Namen aller beteiligten Studierenden viel Spaß bei der Lektüre!  

ForstA-Verantwortliche: Dr. Lisa Lüdders (luedders@uni-bremen.de)

Tenancy Law and Housing Policy in Europe. Towards Regulatory Equilibrium

Elgar Land and Housing Law and Policy series

Edited by Christoph U. Schmid, Director of the Centre of European Law and Politics (ZERP), Bremen University, Germany

Tenancy law has developed in all EU member states for decades, or even centuries, but constitutes a widely blank space in comparative and European law. This book fills an important gap in the literature by considering the diverse and complex panorama of housing policies,
markets and their legal regulation across Europe. Expert contributors argue that that while unification is neither politically desired nor opportune, a European recommendation of best practices including draft rules and default contracts implementing a regulatory equilibrium would be a rewarding step forward.

Edgar Elgar Publishing

Menschenrechtsberichterstattung durch Unternehmen

von Sebastian Eickenjäger

Die im Oktober 2014 verabschiedete so genannte CSR-Richtlinie (2014/95/EU) gibt den Mitgliedstaaten auf, große Unternehmen dazu zu verpflichten, Informationen zu ihrer ökologischen, menschenrechtlichen und sozialen 'Bilanz' offenzulegen.
Ausgehend von einer kritischen Analyse der CSR-Richtlinie untersucht Sebastian Eickenjäger, welchen Beitrag nichtfinanzielle Berichterstattung durch Unternehmen zur Durchsetzung von Menschenrechten gegenüber Unternehmen leisten kann. Es werden dabei zum einen generelle Schwachstellen der aktuellen Praxis nichtfinanzieller Berichterstattung herausgearbeitet. Zum anderen wird diskutiert, ob durch die Einrichtung eines Monitorings der Berichterstattung die Implementierung von Menschenrechten in Unternehmen gefördert werden kann.

Flyer

Maximilian Pichl (Universität Frankfurt) für das Nachrichtenportal Soziopolis

Das Transnational Force of Law Forschungsprojekt hat die Veröffentlichung von Christoph Menkes „Kritik der Rechte“ (2015, Suhrkamp) zum Anlass genommen, um im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung über die Figur der subjektiven Rechte kritisch zu reflektieren und die Relevanz dieser Kritik für ein normatives Konzept transnationaler Rechtskraft zu diskutieren.

Maximilian Pichl (Universität Frankfurt) hat für das Nachrichtenportal Soziopolis einen  Tagungsbericht verfasst.

ZERP-Schriftenreihe Band 74ZERP-Schriftenreihe Band 74
Neu erschienen

The International Legal Context of the European Neighbourhood Policy after the Treaty of Lisbon

 

von Dr. Eliza Sardaryan, LL.M. Eur.