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Raumänderung

18.02.2019
für die Themenausgabe in der universitären Schwerpunktbereichsprüfung

Bitte beachten Sie die Raumänderung für die Themenausgabe in der universitären Schwerpunktbereichsprüfung: GW1, A1250 (Dekanatsraum)

GW1 im Eingangsbereich zwischen Block A und B

Hier gibt es nun wieder Kaffees- und Kakaospezialitäten und in den Größen "Normal" (€0,60) oder "XL" (€1,00).

Desweiteren findet sich eine Auswahl an Süssigkeiten sowie koffein- und zuckerhaltige Kaltgetränke.

Call for Papers

Das Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR) der Universität Bremen und der Senat der Freien Hansestadt Bremen veranstalten in diesem Jahr gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) die 20. DSRI-Herbstakademie. Thema der Veranstaltung, die vom 11. – 14. September im Bremer Rathaus/Bremenhalle stattfindet, ist "Die Macht der Daten und der Algorithmen. Regulierung von IT, IoT und KI". Junge Juristinnen und Juristen aus allen Tätigkeitsfeldern (Anwaltschaft, Unternehmen, Universität, Referendariat) sind eingeladen, aktuelle Themen aus dem Informationstechnologierecht
(inkl. IT-Vertragsrecht, Immaterialgüterrecht, TK-Recht, Fernabsatzrecht, Datenschutzrecht,
Strafrecht, Rechtsinformatik) auszuwählen und sie mit einem Beitrag auf der Veranstaltung
zu präsentieren.

Call for Papers

Antrag auf Eilkorrektur

Künftig ist für eine Eilkorrektur ein formloser schriftlicher Antrag des/der Studierenden erforderlich. Dieser  wird  spätestens  eine  Woche  vor  Klausur‐/Hausarbeitstermin  bei  dem/der  Modulverantwortlichen gestellt und geprüft.

Details

Call for Papers

16.01.2019
Understanding Digital Labor Markets

Im Rahmen des DFG-geförderten Forschungsprojekts "Crowdsourcing as a New Form of Organizing Labor Relations" (Prof. Dr. Lars Hornuf, FB 7) findet an der Universität Bremen am 4./5. Juni 2019 das erste Crowdworking Symposium "Understanding Digital Labor Markets" statt. Themenvorschläge können bis zum 15. Mai 2019 eingereicht werden.

Call for Papers

 

Fernsehinterviews mit Dr. Dennis-Kenji Kipker

Der neueste, am Freitag prominent gewordene Datenskandal hat wieder einmal mehr verdeutlicht, dass IT-Sicherheit mehr als bloß eine gesetzliche Vorgabe oder gar nur politische Forderung ist, sondern das Thema theoretisch jedermann zu jeder Zeit betreffen kann. Dr. Dennis-Kenji Kipker vom Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht am FB 6 hat sich zu diesem Thema in zwei Fernsehinterviews geäußert. Er machte darin deutlich, dass es vielleicht nicht nur darum geht, bestimmte Einrichtungen als bloße Institution zu schützen, sondern auch diejenigen natürlichen Personen, die hinter der Einrichtung stehen, dort arbeiten und damit in einem wesentlichen Sinne auch ihre Funktionsfähigkeit ausmachen. Und nicht zuletzt wurde klar, wie weit sich der Bogen beim Thema Cybersecurity spannen lässt: von politischen Impulsen über rechtliche Vorgaben bis hin zu technisch-organisatorischen Maßnahmen der Datensicherheit und des Datenschutzes und schlussendlich wieder zurück in die Politik, wenn es um die Beeinflussung und Manipulation demokratischer Willensbildungsprozesse geht.

Zu den Interviews:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/NDRAktuell-2145-,ndraktuell48504.html (NDR//Aktuell)

https://www.butenunbinnen.de/videos/hacker-angriff-100.html (Buten und Binnen)

 

Verleihung im Bremer Rathaus

Am 15. November 2018 wurden im Rathaus Bremen zum fünften Mal im Rahmen der Promotionsfeier des Fachbereichs die von der Kanzlei Büsing, Müffelmann & Theye gestifteten Promotionspreise vergeben. Einen Preis erhielt Dr. Insa Stefanie Jarass für ihre Arbeit "Privates Einheitsrecht", einen weiterer Preis ging an Simon Schwichtenberg für seine Dissertation zum Thema "Datenschutz in drei Stufen - am Beispiel des vernetzten Automobils". Staatsrat a.D. Prof. Stauch würdigte gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Beckmann-Petey (Kanzlei Büsing, Müffelmann & Theye) und dem Dekan des Fachbereichs Prof. Dr. Kähler ihre herausragenden Leistungen. Prof. Dr. Bettina Noltenius von der Universität Passau hielt einen Festvortrag mit dem Titel "Zur Bedeutung der Rechtsphilosophie in einem demokratischen Rechtsstaat".

the example of German-Italian discrepancies

herausgegeben von Josef Hien und Christian Joerges

Die Publikation, auf die unser Link verweist, ist das Ergebnis einer Konferenz im Juni 2018 über die Auswirkungen der Europäischen Krisenpolitik auf das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien. Organisiert wurde diese Konferenz von den beiden Herausgebern im Rahmen einer langfristigen Kooperation mit dem von Maurizio Ferrera (Mailand) geleiteten Projekt  „Reconciling economic and social Europe: values, ideas and politics“. Unterstüzt wurde dies finanziell durch das DAAD-Programm  “Hochschuldialog mit Südeuropa, 2018”  und organisatorisch durch die Villa Vigoni e.V. und die Hertie School of Governance, Berlin.

Die Aktualität der Thematik ist offensichtlich. Die Europäische Krisenpolitik hat nicht nur zu tiefgreifenden Veränderungen der verfassungspolitischen Lage der Union geführt. Sie hat gleichzeitig Asymmetrien und Spannungen zwischen den Mitgliedstaaten verursacht. Das Verhältnis von Deutschland und Italien ist hier von exemplarischer Bedeutung. 

im Rahmen der Verbundforschungsinitiative „Worlds of Contradiction“

Am 16. und 17. 11. 2018 fand im Rahmen der Verbundforschungsinitiative „Worlds of Contradiction“ eine Veranstaltung zu Online-Plattformen statt. Auf Einladung von Prof. Benedikt Buchner, Prof. Sebastian Kolbe, Prof. Ursula Rust (FB 6) und Prof. Lars Hornuf (FB 7) diskutierten an der Universität Bremen Forschende gemeinsam mit externen Expert/inn/en und Interessierten in interdisziplinärer Perspektive die Konsequenzen der Plattformökonomie für Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft.  Die Teilnehmenden erhielten durch Referent/inn/en der Universitäten Bielefeld und Paderborn sowie der Leuphana Universität Lüneburg Einblick in laufende Forschungsvorhaben. Deutlich wurde der Bedarf für interdisziplinäre Kooperation von Geistes-, Rechts-, Sozial- und Technikwissenschaften, um angemessene Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels zu finden.

Das WOC-Labor 2018 zu Online-Plattformen wurde aus Mitteln der zentralen Forschungsförderung im Rahmen der Sonderausschreibung 2018 für die Geisteswissenschaften zum Zukunftskonzept für die Förderlinie „01 Impulse für Forschungsvorhaben“ gefördert. Die Veranstaltung soll ein Einstieg in zukünftige Forschungsinitiativen und -zusammenarbeiten sein.

Aktuelle Hinweise

Der Prüfungsausschuss am Fachbereich 6 hat allgemeine Hinweise zu den Prüfungen im Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen) beschlossen. Diese Informationen beziehen sich auf die Anmeldung zu sowie den Rücktritt von Prüfungsleistungen im Grund- und Hauptstudium und auf Rechtsbehelfe gegen Prüfungsergebnisse (nicht aber auf Prüfungsleistungen im Schwerpunktbereich). Inhaltlich werden verschiedene Regelungen der Prüfungsordnung überblicksartig zusammengefasst und ist die durch den Prüfungsausschuss vertretene Auslegung wiedergegeben.

Bitte nehmen Sie diese Hinweise zur Kenntnis und beachten Sie, dass ältere Informationen überholt sein können!