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zur mündlichen Schwerpunktsprüfung

Liebe Kandidat_innen der Schwerpunkt-Prüfung,

Sie wurden über e-Mail angefragt, ob Sie bereit seien, unter Verzicht auf die in der Prüfungsordnung vorgesehene Ladungsfrist von 14 Tagen früher (zwischen 11. und 28.6.) als ursprünglich geplant (2.7. bis 6.7.) zur mündlichen Schwerpunktprüfung anzutreten.

Hintergrund dieser Frage ist, dass einige unter Ihnen (etwa 25 Studierende) darauf angewiesen sind, das Schwerpunktstudium früher abzuschließen. Es handelt sich um jene, die das schriftliche Staatsexamen im März 2018 und damit vor der Schwerpunkt-Hausarbeit abgelegt haben. Diese Gruppe möchte verständlicher Weise noch dieses Semester den mündlichen Teil des Staatsexamens ablegen und damit ihr Studium abschließen (die Absolvent_innenfeier findet am 6.7. statt). Der Antritt zum mündlichen Staatsexamen setzt allerdings ein vollständig abgeschlossenes Schwerpunktstudium und damit auch die mündliche Schwerpunktprüfung voraus. Wenn diese daher erst wie geplant in der 1. Juliwoche durchgeführt wird, kann für eine mündliche Staatsexamensprüfung nur noch der kommende Termin im Winter 2018 wahrgenommen werden.

Das Dekanat wollte diese lange Wartezeit durch eine Vorverlegung der mündlichen Schwerpunktprüfung vermeiden und damit allen Studierenden dieses Jahrganges ermöglichen, ihr Studium bereits dieses Semester abzuschließen. Bedingung ist aber, wie Sie wissen, der Verzicht auf die 14-tägige Ladungsfrist. Um die mündliche Schwerpunktprüfung thematisch nicht zu zerreißen, wurde er allen Studierenden angeboten; Frau Bettina Erkens hat Ihnen im Auftrag des Dekanats daher die betreffende Mail geschrieben. Wenn Sie aber nicht auf Ihre Ladungsfrist verzichten mögen, bleibt sie natürlich aufrecht und Ihr Prüfungstermin fällt in die ursprünglich vorgesehene Zeit (1. Juliwoche). So ist es bei einem Recht, auf das man nicht verzichtet: Es bleibt bestehen. Nachteile sind für Sie damit keine verbunden. Sie haben also keinen Grund für Verunsicherung, Angst oder gar Empörung.

Mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Schwerpunktprüfung grüßt Sie Ihre Studiendekanin

Ergebnisse der Schlüsselqualifikation „Mission Aufsatz“ auf Iurratio veröffentlicht!

Mit dem „ForstA-Projekt“ (Forschendes Studieren von Anfang an) und dem Nachfolgeprojekt „ForstAintegriert“ (Heterogenität als Potenzial) hat sich die Universität Bremen der Förderung des Forschenden Studierens verpflichtet und sieht sich selbst als „Universität des forschenden Lernens“.

Der Fachbereich Rechtswissenschaften stellt sich der Herausforderung, das Forschende Studieren in den Lehrveranstaltungsplan zu integrieren. Die Früchte dieser Mühen sind nun auf Iurratio (<- Link https://www.iurratio.de/forschendes-studieren-%e2%88%92-mission-aufsatz/ einfügen) sichtbar. Auf Iurratio sind und werden in den kommenden Tagen die Ergebnisse der Schlüsselqualifikation „Mission Aufsatz“ von Dr. Simon Schwichtenberg veröffentlicht.

Allen Leser*innen auch im Namen aller beteiligten Studierenden viel Spaß bei der Lektüre!  

ForstA-Verantwortliche: Dr. Lisa Lüdders (luedders@uni-bremen.de)

Besuch von Prof. Kota Fukui von der Graduate School of Law and Politics an der Osaka University

Seit 5 Jahren besteht eine Kooperation des Fachbereichs Rechtswissenschaft mit der Graduate School of Law and Politics an der Osaka University, die als eine der angesehensten staatlichen Universitäten Japans gilt. Der Vertrag konnte nun erfreulicherweise verlängert werden. Prof. Kota Fukui von der Graduate School of Law and Politics ist gerade auf einer Deutschlandreise und konnte daher den Vertrag persönlich überreichen. Bei einem anregenden Austausch mit dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Lorenz Kähler, dem Initiator und Ansprechpartner der Kooperation, Prof. Dr. Benedikt Buchner, und dem ehemaligen Dekan, Prof. Dr. Gralf-Peter Calliess, wurde die Verlängerung besiegelt.

Gerade verbringen wieder zwei Studierende des Fachbereichs ein Auslandsstudienjahr in Osaka. Sie werden nach ihrer Rückkehr viel zu berichten haben.

Tenancy Law and Housing Policy in Europe. Towards Regulatory Equilibrium

Elgar Land and Housing Law and Policy series

Edited by Christoph U. Schmid, Director of the Centre of European Law and Politics (ZERP), Bremen University, Germany

enancy law has developed in all EU member states for decades, or even centuries, but constitutes a widely blank space in comparative and European law. This book fills an important gap in the literature by considering the diverse and complex panorama of housing policies,
markets and their legal regulation across Europe. Expert contributors argue that that while unification is neither politically desired nor opportune, a European recommendation of best practices including draft rules and default contracts implementing a regulatory equilibrium would be a rewarding step forward.

Edgar Elgar Publishing

 

Menschenrechtsberichterstattung durch Unternehmen

von Sebastian Eickenjäger

Die im Oktober 2014 verabschiedete so genannte CSR-Richtlinie (2014/95/EU) gibt den Mitgliedstaaten auf, große Unternehmen dazu zu verpflichten, Informationen zu ihrer ökologischen, menschenrechtlichen und sozialen 'Bilanz' offenzulegen.
Ausgehend von einer kritischen Analyse der CSR-Richtlinie untersucht Sebastian Eickenjäger, welchen Beitrag nichtfinanzielle Berichterstattung durch Unternehmen zur Durchsetzung von Menschenrechten gegenüber Unternehmen leisten kann. Es werden dabei zum einen generelle Schwachstellen der aktuellen Praxis nichtfinanzieller Berichterstattung herausgearbeitet. Zum anderen wird diskutiert, ob durch die Einrichtung eines Monitorings der Berichterstattung die Implementierung von Menschenrechten in Unternehmen gefördert werden kann.

Flyer

Maximilian Pichl (Universität Frankfurt) für das Nachrichtenportal Soziopolis

Das Transnational Force of Law Forschungsprojekt hat die Veröffentlichung von Christoph Menkes „Kritik der Rechte“ (2015, Suhrkamp) zum Anlass genommen, um im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung über die Figur der subjektiven Rechte kritisch zu reflektieren und die Relevanz dieser Kritik für ein normatives Konzept transnationaler Rechtskraft zu diskutieren.

Maximilian Pichl (Universität Frankfurt) hat für das Nachrichtenportal Soziopolis einen  Tagungsbericht verfasst.

ZERP-Schriftenreihe Band 74ZERP-Schriftenreihe Band 74
Neu erschienen

The International Legal Context of the European Neighbourhood Policy after the Treaty of Lisbon

 

von Dr. Eliza Sardaryan, LL.M. Eur.

Neu erschienen

Das '2+3+2'-Modell

Zur Verhältnismäßigkeit der Übergangsbestimmungen betreffend die Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Dienstleistungsfreiheit

 

von RAin Dr. Ann-Luiz Slotwinski, LL.M. Eur.

Europe Unwell, yet Alive. Some Personal Reflections on the Brexit Referendum

Dieser Aufsatz stammt aus einem Arbeitspapier des Europäischen Hochschulinstituts, Department of Law, mit dem Titel "Brexit and Academic Citizenship" (LAW 2016.20, San Domenico di Fiesole 2016). Das Papier, herausgegeben von Christian Joerges, sammelt eine Reihe von persönlichen Gedanken über das Ergebnis des Brexit-Referendums. Die Essays beschäftigen sich nicht mit den rechtlichen und verfassungsrechtlichen Fragen, die sich aus diesem Ereignis ergeben - diese Aspekte wurden an anderer Stelle kommentiert. Vielmehr hat der Herausgeber persönliche Reflexionen von einer Gruppe, deren wissenschaftliche Reise das Europäische Hochschulinstitut, ein Drehkreuz für die Umwandlung und Integration von Europa einschließt. Im Bewusstsein dieser privilegierten Position zeigen die Autoren auf, wie sich das Ergebnis des Referendums und seine Folgen auf Großbritannien und die Europäische Union auswirken können.

Europe Unwell, yet Alive. Some Personal Reflections on the Brexit Referendum

Workshop in Kooperation mit der Universidad de Valencia

Veranstaltungsort: Universidad de Valencia
Uhrzeit: 15:00 - 19:30 Uhr
Semester: WiSe 2016/17
 
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