Aktuelles

 

im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften

Dr. iur. Insa Stefanie Jarass, LL.M. wurde der Bremer Studienpreis 2018 im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften verliehen.

Bereits seit 1983 würdigt die Gesellschaft der Unifreunde außergewöhnliche Abschlussarbeiten der Universität. In der Oberen Rathaushalle nahm Prof. Dr. Bengt Beutler, Vorsitzender der „unifreunde“, der Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University, die Preisverleihung vor. Grußworte sprachen die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, und der Konrektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer, Prof. Dr. Andreas Breiter. Die Laudationes für die Preisträgerinnen und Preisträger übernahmen die Wissenschaftler, die die Arbeiten der Absolventinnen und Absolventen begutachtet hatten.

Die Dissertation von Dr. Insa Jarass zum Thema „Privates Einheitsrecht“ wurde von Prof. Dr. Gralf-Peter Calliess am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen betreut, der in seiner Laudatio die Relevanz der Thematik für das transnationale Handelsrecht hervorhob und die Arbeit lobte, die bereits mit der Otto-Hahn-Medaille 2017 der Max-Planck-Gesellschaft und dem Fachbereichspreis 2018 des Fachbereichs Rechtswissenschaft ausgezeichnet worden war.

Wochenserie im Regionalfernsehen "buten und binnen"

Im Regionalfernsehen lief in der letzten Woche eine Serie über die Bremer Universität, deren Geschichte und Veränderung bis heute.

Hier der Beitrag vom 20. Februar 2019!

 

Raumänderung

18.02.2019
für die Themenausgabe in der universitären Schwerpunktbereichsprüfung

Bitte beachten Sie die Raumänderung für die Themenausgabe in der universitären Schwerpunktbereichsprüfung: GW1, A1250 (Dekanatsraum)

GW1 im Eingangsbereich zwischen Block A und B

Hier gibt es nun wieder Kaffee- und Kakaospezialitäten in den Größen "Normal" (€0,60) oder "XL" (€1,00).

Des  Weiteren findet sich eine Auswahl an Süßigkeiten sowie koffein- und zuckerhaltigen Kaltgetränken.

Call for Papers

Das Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR) der Universität Bremen und der Senat der Freien Hansestadt Bremen veranstalten in diesem Jahr gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) die 20. DSRI-Herbstakademie. Thema der Veranstaltung, die vom 11. – 14. September im Bremer Rathaus/Bremenhalle stattfindet, ist "Die Macht der Daten und der Algorithmen. Regulierung von IT, IoT und KI". Junge Juristinnen und Juristen aus allen Tätigkeitsfeldern (Anwaltschaft, Unternehmen, Universität, Referendariat) sind eingeladen, aktuelle Themen aus dem Informationstechnologierecht
(inkl. IT-Vertragsrecht, Immaterialgüterrecht, TK-Recht, Fernabsatzrecht, Datenschutzrecht,
Strafrecht, Rechtsinformatik) auszuwählen und sie mit einem Beitrag auf der Veranstaltung
zu präsentieren.

Call for Papers

Antrag auf Eilkorrektur

Künftig ist für eine Eilkorrektur ein formloser schriftlicher Antrag des/der Studierenden erforderlich. Dieser  wird  spätestens  eine  Woche  vor  Klausur‐/Hausarbeitstermin  bei  dem/der  Modulverantwortlichen gestellt und geprüft.

Details

Call for Papers

16.01.2019
Understanding Digital Labor Markets

Im Rahmen des DFG-geförderten Forschungsprojekts "Crowdsourcing as a New Form of Organizing Labor Relations" (Prof. Dr. Lars Hornuf, FB 7) findet an der Universität Bremen am 4./5. Juni 2019 das erste Crowdworking Symposium "Understanding Digital Labor Markets" statt. Themenvorschläge können bis zum 15. Mai 2019 eingereicht werden.

Call for Papers

 

Fernsehinterviews mit Dr. Dennis-Kenji Kipker

Der neueste, am Freitag prominent gewordene Datenskandal hat wieder einmal mehr verdeutlicht, dass IT-Sicherheit mehr als bloß eine gesetzliche Vorgabe oder gar nur politische Forderung ist, sondern das Thema theoretisch jedermann zu jeder Zeit betreffen kann. Dr. Dennis-Kenji Kipker vom Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht am FB 6 hat sich zu diesem Thema in zwei Fernsehinterviews geäußert. Er machte darin deutlich, dass es vielleicht nicht nur darum geht, bestimmte Einrichtungen als bloße Institution zu schützen, sondern auch diejenigen natürlichen Personen, die hinter der Einrichtung stehen, dort arbeiten und damit in einem wesentlichen Sinne auch ihre Funktionsfähigkeit ausmachen. Und nicht zuletzt wurde klar, wie weit sich der Bogen beim Thema Cybersecurity spannen lässt: von politischen Impulsen über rechtliche Vorgaben bis hin zu technisch-organisatorischen Maßnahmen der Datensicherheit und des Datenschutzes und schlussendlich wieder zurück in die Politik, wenn es um die Beeinflussung und Manipulation demokratischer Willensbildungsprozesse geht.

Zu den Interviews:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/NDRAktuell-2145-,ndraktuell48504.html (NDR//Aktuell)

https://www.butenunbinnen.de/videos/hacker-angriff-100.html (Buten und Binnen)

 

Verleihung im Bremer Rathaus

Am 15. November 2018 wurden im Rathaus Bremen zum fünften Mal im Rahmen der Promotionsfeier des Fachbereichs die von der Kanzlei Büsing, Müffelmann & Theye gestifteten Promotionspreise vergeben. Einen Preis erhielt Dr. Insa Stefanie Jarass für ihre Arbeit "Privates Einheitsrecht", einen weiterer Preis ging an Simon Schwichtenberg für seine Dissertation zum Thema "Datenschutz in drei Stufen - am Beispiel des vernetzten Automobils". Staatsrat a.D. Prof. Stauch würdigte gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Beckmann-Petey (Kanzlei Büsing, Müffelmann & Theye) und dem Dekan des Fachbereichs Prof. Dr. Kähler ihre herausragenden Leistungen. Prof. Dr. Bettina Noltenius von der Universität Passau hielt einen Festvortrag mit dem Titel "Zur Bedeutung der Rechtsphilosophie in einem demokratischen Rechtsstaat".

im Rahmen der Verbundforschungsinitiative „Worlds of Contradiction“

Am 16. und 17. 11. 2018 fand im Rahmen der Verbundforschungsinitiative „Worlds of Contradiction“ eine Veranstaltung zu Online-Plattformen statt. Auf Einladung von Prof. Benedikt Buchner, Prof. Sebastian Kolbe, Prof. Ursula Rust (FB 6) und Prof. Lars Hornuf (FB 7) diskutierten an der Universität Bremen Forschende gemeinsam mit externen Expert/inn/en und Interessierten in interdisziplinärer Perspektive die Konsequenzen der Plattformökonomie für Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft.  Die Teilnehmenden erhielten durch Referent/inn/en der Universitäten Bielefeld und Paderborn sowie der Leuphana Universität Lüneburg Einblick in laufende Forschungsvorhaben. Deutlich wurde der Bedarf für interdisziplinäre Kooperation von Geistes-, Rechts-, Sozial- und Technikwissenschaften, um angemessene Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels zu finden.

Das WOC-Labor 2018 zu Online-Plattformen wurde aus Mitteln der zentralen Forschungsförderung im Rahmen der Sonderausschreibung 2018 für die Geisteswissenschaften zum Zukunftskonzept für die Förderlinie „01 Impulse für Forschungsvorhaben“ gefördert. Die Veranstaltung soll ein Einstieg in zukünftige Forschungsinitiativen und -zusammenarbeiten sein.