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2018

Jede Hausarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit und muss nicht nur inhaltlich, sondern auch formal den Ansprüchen an eine solche genügen.

Den Layout und Zitierleitfaden finden Sie hier.

der Studierenden des dritten Semesters

Liebe Studierende des dritten Fachsemesters,

zurzeit sind einige von Ihnen mit einem zeitlich äußerst engen Prüfungsplan konfrontiert: Die Hausarbeit aus dem Strafrecht ist bis zum 23.3. abzugeben, innerhalb dieser Arbeitszeit – am 20.3. und 21.3. – finden jedoch bereits die Wiederholungsklausuren zu Zivilrecht II und Öffentlichem Recht II statt. Dass diejenigen, die einen dieser Termine neben der Bearbeitung der Strafrechtshausarbeit wahrnehmen müssen, in Zeitnot geraten, ist offensichtlich. Das Problem tritt grundsätzlich zwar jedes Jahr auf, diesmal aber besonders deutlich.

Nach Rücksprache mit Vertreter_innen von Ihrer Seite und dem Dekan und unter intensivem Einsatz der Fachbereichsverwaltung habe ich daher eine Lösung gesucht; vor allem haben wir an einer Verschiebung der Klausurtermine um eine Woche gearbeitet. Dabei sind wir allerdings auf nicht hinnehmbare organisatorische und sachliche Folgeprobleme gestoßen. Dass sich bereits jetzt manche Studierenden gemeldet haben, die – zurecht auf die Klausurtermine 20. und 21.3. vertrauend – geplant haben zu verreisen, ist nur eines.

Insgesamt sind alle möglichen Lösungen noch nachteiliger als die jetzige Situation. Wir müssen daher leider sämtliche Termine so belassen wie angekündigt. Allen Betroffenen wünschen wir trotz des Zeitdrucks erfolgreiche Prüfungen.

Herzlich

Ingeborg Zerbes
Studiendekanin

Besuch von Prof. Kota Fukui von der Graduate School of Law and Politics an der Osaka University

Seit 5 Jahren besteht eine Kooperation des Fachbereichs Rechtswissenschaft mit der Graduate School of Law and Politics an der Osaka University, die als eine der angesehensten staatlichen Universitäten Japans gilt. Der Vertrag konnte nun erfreulicherweise verlängert werden. Prof. Kota Fukui von der Graduate School of Law and Politics ist gerade auf einer Deutschlandreise und konnte daher den Vertrag persönlich überreichen. Bei einem anregenden Austausch mit dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Lorenz Kähler, dem Initiator und Ansprechpartner der Kooperation, Prof. Dr. Benedikt Buchner, und dem ehemaligen Dekan, Prof. Dr. Gralf-Peter Calliess, wurde die Verlängerung besiegelt.

Gerade verbringen wieder zwei Studierende des Fachbereichs ein Auslandsstudienjahr in Osaka. Sie werden nach ihrer Rückkehr viel zu berichten haben.

Vorlesung von Dr. Dennis-Kenji Kipker zum deutschen und europäischen IT-Sicherheits- und Datenschutzrecht

Während seines Aufenthalts als Gastwissenschaftler an der RUDN University (Peoples' Friendship University) in Moskau hat Dr. Dennis-Kenji Kipker dort den Grundstein für eine ForschaWährend seines Aufenthalts als Gastwissenschaftler an der RUDN University (Peoples' Friendship University) in Moskau hat Dr. Dennis-Kenji Kipker dort den Grundstein für eine Forschungs- und Lehrkooperation mit der Universität Bremen zum deutschen und europäischen IT-Sicherheits- und Datenschutzrecht gelegt. Im Rahmen dieser Kooperation sind eine Vorlesung von Dr. Kipker zu diesem Themenbereich und ein Austausch von Wissenschaftlern, zukünftig möglicherweise auch von Studierenden, geplant.ngs- und Lehrkooperation mit der Universität Bremen zum deutschen und europäischen IT-Sicherheits- und Datenschutzrecht gelegt. In Rahmen dieser Kooperation sind eine Vorlesung von Dr. Kipker zu diesem Themenbereich und ein Austausch von Wissenschaftlern, zukünftig möglicherweise auch von Studierenden geplant.

Beschluss des Prüfungsausschusses und der Studienkommission

Liebe Studierende,

vor dem Hintergrund der bevorstehenden Klausuren möchten wir Sie auf die folgende aktuelle gemeinsame Beschlusslage des Prüfungsausschusses und der Studienkommission hinsichtlich der zur Bearbeitung einer Klausur zugelassenen Hilfsmittel hinweisen.

Bei den anstehenden Klausuren ist es Ihnen nicht mehr gestattet, Geräte mitzuführen, "die zum Empfang von Nachrichten oder den Zugriff auf elektronische Unterlagen (online oder offline) geeignet sind".

Vor diesem Hintergrund empfehlen wir Ihnen, auf das Mitführen von Handys, Smartphones, Smartwatches und ähnlicher Geräte zu verzichten bzw. diese vor der Klausur in entsprechenden Schließfächern in der Zentralbibliothek einzuschließen. Sie haben auch die Möglichkeit, entsprechende Geräte in Ihren Taschen zu verstauen und die Taschen im Eingangsbereich des Hörsaals abzustellen, in dem Sie die Klausur verfassen. In diesem Fall kann jedoch weder der Fachbereich noch die Universität für das Abhandenkommen von Wertgegenständen Haftung übernehmen.

Wir bitten um Verständnis für die Maßnahme, die auf Grund zunehmender Täuschungsversuche in den letzten Jahren unter Zuhilfenahme von elektronischen Geräten notwendig wurde.

Bitte nehmen Sie auch die präzisierten Regelungen hinsichtlich der Zulässigkeit von Anmerkungen, Unterstreichungen und Lesezeichen zur Kenntnis.

"Zugelassene Hilfsmittel i.S.d. § 10 I Nr. 2 PO Jura 2010 sind i.d.R. ausschließlich Gesetzestexte. Hinzugefügte Querverweise auf einzelne Paragraphen sind erlaubt. Sind im Gesetzestext Wörter, Begriffe, Prüfungsschemata oder Paragraphenketten ergänzt, gilt der Gesetzestext als unzulässiges Hilfsmittel i.S.d. § 13 I PO Jura 2010. Zugelassen sind hingegen Unterstreichungen und unbeschriebene Post its sowie andere Lesezeichen, die das Nachschlagen erleichtern. Die Notierung eines einzelnen Paragraphen oder des Namens bzw. der Abkürzung von Gesetzen auf den Lesezeichen ist zulässig. Als nicht zugelassene Hilfsmittel i.S.d. § 13 I PO Jura 2010 gilt weiterhin das Mitführen von elektronischen Geräten am Platz der Klausurbearbeitung, die zum Empfang von Nachrichten oder den Zugriff auf elektronische Unterlagen (online oder offline) geeignet sind. Dazu zählen insbesondere Handys, Smartphones und Smartwatches. Jedes Mitführen eines entsprechenden Gerätes am Arbeitsplatz (unabhängig davon, ob es ein- oder ausgeschaltet ist) wird als Täuschungsversuch i.S.d. § 13 PO Jura 2010 gewertet. Einzelne Prüfer können in begründeten Ausnahmefällen das Mitführen von Gesetzestexten als unzulässig erklären. Dafür ist es erforderlich, dass darauf sowohl in der Vorlesung hingewiesen wurde als auch explizit auf dem Deckblatt der Klausur vermerkt ist, dass die Verwendung von Gesetzestexten in der Klausur unzulässig ist. Die Zulassung weiterreichender Vermerke in den Gesetzestexten bzw. Einschränkungen hinsichtlich der zulässigen Markierungen sind den Prüfern nicht gestattet. Weitere Hilfsmittel können hingegen in begründeten Ausnahmefällen zugelassen werden.“

am Fachbereich 6

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Ihre Lisa Lüdders

am 18.1.2018 in Erfurt

Am 18.1.2018 fand in Erfurt zum siebten Mal der vom BAG ausgerichtete arbeitsrechtliche Moot Court statt. Die Universität Bremen nahm mit drei Teams (Caroline Bonkowski, Boris Dubov, Dania Küsel, Anina Michel, Martha Rauschert, Greta Riemann, Isabel Sahinoglu, Hannah Wiechmann) erfolgreich teil.

Die Teams hatten in einem fiktiven Prozess einen Schriftsatz zu erstellen und mussten in einer mündlichen Verhandlung vor Richterinnen und Richtern des BAG ihre Argumente austauschen. Dabei ging es unter anderem um die ständige Erreichbarkeit im Urlaub und die Berechnung des Urlaubsentgelts.

Im Rahmen der Vorbereitung fanden im Dezember 2017 Probeverhandlungen vor dem Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven statt, die von Herrn Oliver Sanner (Richter am Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven) geleitet und von Frau RAin Nadja Alpers (Kanzlei Maly und Partner) sowie dem gesamten bigas-Team begleitet wurden.

Gewonnen hat das Team von der Freien Universität Berlin.

Wir danken Frau Dr. Lisa Lüdders von ForstA für die freundliche Unterstützung.

Promotionsfeier im Bremer Rathaus

Am 14. Dezember 2017 wurden zum vierten Mal im Rathaus Bremen im Rahmen der Promotionsfeier des Fachbereichs die von der Kanzlei Büsing, Müffelmann & Theye gestifteten Promotionspreise vergeben. Einen Preis erhielt Dr. Daniela Matri für ihre Arbeit „Covenants and Third-Party Creditors - Empirical and Law & Economics Insights Into a Common Pool Problem", einen weiteren Preis Dr. Sebastian Eickenjäger für seine Dissertation „Menschenrechtsberichtserstattung durch Unternehmen“. Staatsrat a.D. Prof.
Stauch würdigte gemeinsam mit dem Dekan des Fachbereichs Prof. Dr. Kähler und Rechtsanwältin Dr. Beckmann-Petey (Kanzlei Büsing, Müffelmann & Theye) ihre herausragenden Leistungen. Die Präsidentin des OLG Bremen Frau Karen Buse hielt einen Festvortrag mit dem Titel "Gedanken zur Gerechtigkeit".

Bilder von der Promotionsfeier

Graduation 2017

19.12.2017
Festbeiträge und Fotos

Am 17. November hat der Fachbereich seine Absolventinnen und Absolventen verabschiedet.
Mit Musik, Sekt und humorigen Worten wurde der Aufbruch zu neuen Ufern gefeiert.
Den Festbeitrag hielt in diesem Jahr Prof. Peter Sperlich, Präsident des Verwaltungsgerichts Bremen.
Der Beitrag für die Absolvent*innen wurde von Annika Klopp und Marvin Hoffmann gehalten, die zuvor den von der Anwaltskanzlei Schütte, Richter & Partner mbB gestifteten Studienpreis überreicht bekommen hatten.

Festbeiträge und Fotos